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Ausstellung ab 13. Oktober 2022

Ausstellung
ab 13. Oktober 2022

Willkommen auf dem KLIMA_X Expotizer

Diese Online-Präsenz zu unserer neuen Ausstellung „KLIMA_X“ ist teils Logbuch, teils Handbuch und teils Museumsgeplauder. Sie wird bis zum Ausstellungsstart am 13. Oktober 2022 immer weiter wachsen: Wir berichten hier über das Ausstellungsprojekt und halten für Euch fest, welche Aktionen wir im Vorfeld auf den Weg bringen –

von einer Veränderungswerkstatt für Jugendliche bis zu Gesprächsformaten zwischen den Generationen. Ihr werdet hier auch Anregungen für Euer eigenes Klimaverhalten finden. Fühlt Euch herzlich eingeladen, mit uns über das Klima ins Gespräch zu kommen!

Welches Klimatier bist du?

Der Gedanke an die Klimakrise löst in uns Emotionen aus. Bilder von Überschwemmungen und Waldbränden machen die eine sorgenvoll, den anderen versetzen sie in Alarmbereitschaft.

Du findest hier verschiedene Tiere, denen wir Emotionen zugeordnet haben. Entscheide Du, welcher Klimatyp Du bist, das aufgescheuchte Huhn oder doch die langsam dahinschlurfende Schildkröte?

Die bockige Ziege

Nein, nein, ich mag das nicht hören. Es ist doch nicht meine Schuld. Warum soll nun ich die Suppe auslöffeln, die uns andere eingebrockt haben? Das Klima ist nicht meine Baustelle. Ich mag mein Leben wie es ist.

Die fleißige Biene

Die Krise ist da und wir müssen handeln. Ich fang schon mal an. In meiner Wabe. Und den Waben meiner Umgebung. Mit den anderen zusammen. Ich bin also fleißig dabei. Wir schaffen im Kleinen ganz viel und so kann es zu etwas Großem werden.

Der wütende Gorilla

Wir haben hier ein Problem und das macht mich wütend! So geht es nicht weiter! Wir müssen was tun. Kampf ist mein Modus. Ich werde das Problem angehen. Sofort. Und wehe jemand steht mir im Weg dabei! Dem werde ich was erzählen!

Das aufgescheuchte Huhn

Es ist schlimm, schlimm, schlimm! Die Krise kommt unaufhaltsam auf uns zu. Und so schnell. Sie ist so groß. Ich bin panisch. Wir müssen etwas tun! Aber wo fange ich nur an? Hier oder dort? So viel zu tun, so kleine Flügel.

Die langsame Schildkröte

Ah, die Klimakrise. Mh, wir müssen etwas tun. Mh… mir fällt da etwas ein. Es ist nur klein, aber es macht einen Unterschied. Aber nichts Unüberlegtes tun. Also ich mache mich dann mal langsam auf den Weg, einen Schritt nach dem anderen.

Das geschockte Erdmännchen

Huch, da kommt etwas Großes auf uns zu. Riesig. Eine Bedrohung. Da weiß ich gar nicht, was ich tun soll. Ich sehe das Problem, aber fühle mich wie in Schockstarre.

Der ignorante Strauß

Klimakrise? Was? Ich sehe nichts. Ist besser so. Es macht einen sonst nur verrückt. Einfach mal den Kopf in den Sand stecken. Wenn ich es nicht sehe, sieht es mich vielleicht auch nicht? Und dann geht es vielleicht einfach vorbei.

Welches Klimatier bist Du?

Der Gedanke an die Klimakrise löst in uns Emotionen aus. Bilder von Überschwemmungen und Waldbränden machen die eine sorgenvoll, den anderen versetzen sie in Alarmbereitschaft. Wenn wir an die eigenen Aktivitäten denken, erfüllt uns das mit Stolz, vielleicht aber auch mit Wut. Die Emotionen können also sehr unterschiedlich. Und doch haben diese Emotionen viel damit zu tun, wie wir auf Nachrichten reagieren, aber auch wie wir handeln.
Du findest hier verschiedene Tiere, denen wir Emotionen zugeordnet haben. Entscheide Du, welcher Klimatyp Du bist, das aufgescheuchte Huhn oder doch die langsam dahinschlurfende Schildkröte?

Die bockige Ziege

Nein, nein, ich mag das nicht hören. Es ist doch nicht meine Schuld. Warum soll nun ich die Suppe auslöffeln, die uns andere eingebrockt haben? Das Klima ist nicht meine Baustelle. Ich mag mein Leben wie es ist.

Die fleißige Biene

Die Krise ist da und wir müssen handeln. Ich fang schon mal an. In meiner Wabe. Und den Waben meiner Umgebung. Mit den anderen zusammen. Ich bin also fleißig dabei. Wir schaffen im Kleinen ganz viel und so kann es zu etwas Großem werden.

Der wütende Gorilla

Wir haben hier ein Problem und das macht mich wütend! So geht es nicht weiter! Wir müssen was tun. Kampf ist mein Modus. Ich werde das Problem angehen. Sofort. Und wehe jemand steht mir im Weg dabei! Dem werde ich was erzählen!

Das aufgescheuchte Huhn

Es ist schlimm, schlimm, schlimm! Die Krise kommt unaufhaltsam auf uns zu. Und so schnell. Sie ist so groß. Ich bin panisch. Wir müssen etwas tun! Aber wo fange ich nur an? Hier oder dort? So viel zu tun, so kleine Flügel.

Die langsame Schildkröte

Ah, die Klimakrise. Mh, wir müssen etwas tun. Mh… mir fällt da etwas ein. Es ist nur klein, aber es macht einen Unterschied. Aber nichts Unüberlegtes tun. Also ich mache mich dann mal langsam auf den Weg, einen Schritt nach dem anderen.

Das geschockte Erdmännchen

Huch, da kommt etwas Großes auf uns zu. Riesig. Eine Bedrohung. Da weiß ich gar nicht, was ich tun soll. Ich sehe das Problem, aber fühle mich wie in Schockstarre.

Der ignorante Strauß

Klimakrise? Was? Ich sehe nichts. Ist besser so. Es macht einen sonst nur verrückt. Einfach mal den Kopf in den Sand stecken. Wenn ich es nicht sehe, sieht es mich vielleicht auch nicht? Und dann geht es vielleicht einfach vorbei.

Welches Klimatier bist Du?

Warum machen wir eine Ausstellung
über die Kommunikation der Klimakrise?

Wir kennen alle die Last der guten Vorsätze: Wir wollen weniger Zucker essen, unseren Fleischkonsum reduzieren, uns mehr bewegen, nicht mehr Rauchen oder das Fahrrad statt das Auto nehmen. Oft wissen wir bereits, was gesund und gut für uns wäre, doch die Umsetzung fällt uns schwer. Das gilt auch in Bezug auf die Klimakrise. Wir wissen, dass wir unsere Mobilität, Ernährung und unseren Konsum verändern müssen. Wir wissen, dass das Thema uns alle angeht.

Doch warum tun wir nicht, was wir wissen? Die Ausstellung geht dieser Frage auf den relevanten Ebenen der Kommunikation nach. Anhand ausgewählter Beispiele zeigt sie, dass Veränderung möglich ist und wir den Planeten retten können.

KLIMA_X ist ein Gemeinschaftsprojekt mit folgenden Partnern:

In Kooperation mit

Gefördert von

Medienpartner

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… über Elektromobilität schon seit mehr als 100 Jahren diskutiert wird? Nachhaltigkeit spielte damals noch keine Rolle – im Gegensatz zu heute. Das Museum für Kommunikation beschäftigt sich mit gesellschaftlicher Veränderung und wie diese kommuniziert wird. Ihr findet hier weitere Anregungen und verwandte Themen:

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